Bluse Sophie – die Erste von vielen

Für den heutigen Mittwoch war das Debut für die Bluse Sophie gedacht, nun bin ich leider krank und die Bluse bleibt auf dem Bügel. Dafür gebe ich mein Debut beim MeMadeMittwoch und bin sehr gespannt. Schon lange lese und klicke ich hier mit, aber bislang habe ich mich nicht getraut, meine Werke unter diesen Meisterinnen zu zeigen. Nun wage ich es.

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Sophie liegt schon seit dem Sommer in meinem Download-Ordner und den Stoff bestellte ich Ende letzten Jahres dafür, nun bin ich glücklich, endlich meine erste Sophie zu präsentieren. Und ich bin sooo happy und zufrieden mit ihr. Der Schnitt ist wirklich schnell und unkompliziert genäht und kleidet ausgezeichnet. So oft habe ich ihn beim MMM und bei meiner Freundin Änni bewundert, also habe ich ihn mir letzte Woche, als ich an meinem Geburtstag einen freien Vormitttag hatte, vorgenommen. Der Stoff ist perfekt, nicht zu starr, aber auch nicht zu dünn, der gelb-weiße Print ist in echt noch viel schöner.

Sophie: Schnittchen | Stoff: Stoffbüro

Sophie: Schnittchen | Stoff: Stoffbüro

Genäht habe ich eine 40, würde bei der nächsten Sophie (und es werden definitiv noch einige folge) mal die 38 testen, da sie – wenn ich nicht für die Foto pose – doch ganz schön leger sitzt.

Na, wer von Euch hat noch keine Sophie im Schrank? Dann aber los! Ich klicke mich jetzt mal durch die Werke dieser Woche.

Liebste Grüße
Miri

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Mary mit Schößchen aus grauem Sweat

Aller guter Dinge sind drei: Und nachdem ich Mary als Skaterdress und als Kinderversion gezeigt habe, ist heute die “Ur-Mary” dran – die Version mit Schößchen. Als ich diese zum ersten Mal im Probenähen gesehen habe, war ich begeistert. Krux daran war, dass es eine Dame in XS präsentierte… Tja und die weise ich nun wirklich nicht auf *hüstel*

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Aus dem Nähkästchen geplaudert – wir sind ja unter uns – hat man mir in der ersten Schwangerschaft (ich fürchte es war als Kompliment gemeint) begeistert erklärt, dass ich, obacht!, “gebärfreudige” Hüften hätte! Autsch, oder? Mir bleibt also nichts anderes übrig, Euch diese Mary mit witzigen Posen zu präsentieren, denn als “sexy” oder “verrucht” (so fühlen sich wohl manche in diesem Schnitt…), empfinde ich mich in dem Teil nicht im Geringsten, eher eben als Sanduhr, Birne oder Vollweib…

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Gut, dass der Schnitt noch zwei Kleidvarianten bereithält, die wirklich klasse sind! Kurz noch zum Stoff: Ein Sweat von Stoff & Stil. Kaum zu sehen sind die mit feinen Nieten abgesetzten Blockstreifen, so dass es in live einen Schimmereffekt hat.

SONY DSCMal sehen, was aus dieser Mary wird. Guido wäre nicht begeistert, da bin ich mir sicher. Meint Ihr es hilft, wenn ich das Schößchen schmaler mache? Ihr dürft heute ausdrücklich ehrlich sein!

Liebste Grüße
Miri

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Little Mary + Plotterfreebie = Großartig

Nachdem ich Euch letzte Woche die Mary in groß gezeigt habe, folgt nun die Kindervariante. Die Little Mary von Schnittgeflüster gibts wie hier mit kurzem Schößchen, alternativ mit längerem Tellerrock.

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Da die Grinsekatze zur Zeit superaktiv ist, ziehe ich ihr supergerne Leggins und Longshirts oder Minikleidchen an, da sie so am mobilsten ist. Die Schößchenvariante ist somit genau richtig. Aus dem letzten Jahr hatte ich noch genug von dem herrlichen Vintagesweat übrig und habe als Kontrast altrosa Bündchen genommen. Den Saum habe ich mit dem Dreifachzickzack-Stich verziert. Ein bißchen rosa darf es zu grau-weiß schon ab und an mal sein – zumindest für das Kind 🙂

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Und obendrauf dann ein Sahneschnittchen: Die “Cool Shoes” von Mamahoch2 als zweifarbigen Plot. Gibt es seit Sonntag als Freebie hier. Perfect Match, oder? Ich gebe zu, das zweifarbie Plotten muss ich noch üben. Learning hier: Nicht zwei unterschiedliche Folienhersteller kombinieren, da sich die Folien beim Aufbügeln in unterschiedlicher Art zusammengezogen haben und dann nicht mehr gleich groß waren… Übung macht ja den Meister.

Am Donnerstag gibt es dann die nächste und letzte Mary – aller guten Dinge sind drei.

Liebste Grüße
Miri

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Mary als schwingendes Strickkleid

Dieser braun-melierte Strick (von hier) liegt schon seit einem halben Jahr in meinem Stoffregal und hat auf den perfekten Kleiderschnitt dafür gewartet. Da der Stoff in natura wirklich toll ist (auf den Fotos kommt er ziemlich öde rüber), habe ich mir einen recht schlichten Schnitt dafür gewünscht. Et voilà: Die Mary als Kleid mit der schmalen Rockvariante hat sich als solcher erwiesen.

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Als Kleid oder Oberteil mit Schößchen ist der neue Grundschnitt von Schnittgeflüster gedacht, hält aber noch drei Kleidvarianten bereit. Das schmale Oberteil mit schönem runden Ausschnitt in Kombination mit dem schwingenden Rock finde ich wirklich gelungen, erinnert an ein Skaterdress aus den 90ern und ich fühle mich wohl, mag es, wenn es so schön schwingt beim Gehen 🙂 Im Sommer stelle ich mir den Schnitt toll vor, oben aus Jersey und unten Viskose oder so…

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Auf Instagram habe ich ja schon mein neues Zubehör, den Obertransporteur für meine Nähmaschine, gelobt und die ein oder andere damit angesteckt. Und ich kann es echt allen, die keinen eingebauten, oder bereits einen haben, ans Herz legen, die Euros (in meinem Fall lächerliche 20 Euro) zu investieren!! Ihr werdet Eure Nähmaschine nicht wiedererkennen! Habe ich vor ein paar Monaten noch geklagt über die Schwierigkeiten beim Absteppen von Jersey (der sich unschön zusammenzog und/oder Wellen schlug), bin ich mittlerweile selbst bei diesem flutschigen Strick so weit, dass ich den Ausschnitt mir nichts dir nichts eingefasst habe und den Saum problemlos absteppen konnte. Das hat beim Nähen richtig Glücksgefühle ausgelöst, hach…

Aus dem übrigen Strick habe ich noch einen fetten Loop gemacht, den ich gerade ständig trage, so kuschlig wie er ist. Übrigens: Im Laufe des Probenähens wurden die Ärmel noch angepasst. Bei meiner Version hier, sind sie unter der Achsel noch nicht perfekt. Das muss ich, nach dem Sichten der Bilder, jetzt doch wirklich noch ändern.

Habt alle einen feinen Donnerstag!

Liebste Grüße
Miri

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Freebook Hoodie als Kleid für die Kleine

Und weiter geht’s im lustigen Reigen der vor, für, während und nach Weihnachten entstanden Nähwerke. Heute im Angebot: ein Hoodie im Minikleid-Stil für die kleine Grinsekatze. Zuckersüß, oder? Ich bin ja, auch bei Kindern, nicht unbedingt megabunt und mustermäßig unterwegs, aber in diesem Fall finde ich die doch schon, nennen wir es mal farbenfrohe, Stoff-Kombi super tragbar.

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Entstanden ist das Minikleid nach dem Basic-Freebook von Mamahoch2 und der dazugehörigen Kapuzenerweiterung “Hoodie Rockers”. Der Grundschnitt ist ein Raglanpulli, den ich, wie man hoffentlich erkennen kann, mal wieder mit dem Wabenstich “fake-covern” musste. Gibt es diesen Begriff eigentlich oder nutze ich es einfach nur so oft, dass es für mich bereits ein feststehendes Verb ist…? Die Kapuze ist überlappend, finde ich echt praktisch und ein schickes Detail. Den Hoodie habe ich außerdem rund 10 cm gerade nach unten verlängert, für die Kleidvariante.

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Der Stoff, ein toller Jersey von Hamburger Liebe, ja, das ist ein richtiges Weihnachtsmärchen. Denn er war, am 23.12., ein Geschenk von meiner Ärztin, die ich, ohne mit der Wimper zu zucken, als liebste und sympathischste Ärzti ever, bezeichnen kann. Auch ohne Stoffe und 10 kg Nähmagazine, die mich umhauen! Falls Sie heute zufällig mal wieder mitlesen, hoffe ich, dass Sie sich freuen über den genutzten Stoff und meine Euphorie. DANKE. Die Kapuze habe ich mit pinkfarbenen Frotteejersey, den ich immer bei Pepelinchen bestelle, gefüttert. Denselben Hoodie als Jungsvariante habe ich Euch ja schon hier gezeigt.

Der nächste Post ist auf jeden Fall wieder mal ein Damenteil 🙂

Liebste Grüße & einen schönen Dienstag Euch
Miri

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Herr Toni für den Mann

Tata – die letzten Wochen war ich unglaublich produktiv und es ist noch Einiges in der Pipeline, das ich nach und nach zeigen werde. Nachdem in Baden-Württemberg heute Feiertag ist, bin ich immer noch im Urlaubsmodus. Wir hatten nun über zwei Wochen frei, keine Ahnung, wie ich am Mittwoch um halbsechs aufstehen soll, wahhh!

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Nun aber zum eigentlichen Thema! Darf ich vorstellen: Der Mann und Herr Toni – ein Dreamteam, die Beiden. Es wurde schon lange einmal Zeit, dass ich den Mann benähe und zu Weihnachten war es dann so weit. Es gibt ja unzählige Hoodie-Schnittmuster für Jungs und Männer, aber nachdem schnittreif und Fritzi den Herrn Toni im Raglan-Stil rausgebracht hatten, fiel die Entscheidung leicht. Die Schnitte sind so herrlich schlicht, unkompliziert und haben eine super Passform.

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Der Mann ist Anzugträger und sobald er diesen ablegen kann, schlüpft er in Sweater und Jeans. Sie sind für ihn Synonym für Freizeit, Familienzeit und Spaß. Das sieht man an den Knittern auf den Bilder – hätte ich nach einem Tag Tragen auch mal aufbügeln können, also echt. Es war aber schon schwer genug, ihn überhaupt zu ein paar Fotos zu überreden.

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So – nun zu den Details: Dunkelgrau-melierter und weinroter Sweat kommen von Buttinette und sind innen kuschlig-weich. Die Plott-Datei habe ich im Silhouette Online Store gekauft. Und, Insta-Follower wissen Bescheid, ich habe es mir nicht nehmen lassen, und den kompletten Raglan-Hoodie (samt Kapuze!!) mit dem Waben-Zierstich meiner Nähmaschine abgesteppt!!! Ich bemerke, es handelt sich um Größe XL und zwei Meter Stoff – spricht ich habe über 2 Stunden “verziert”, während das Nähen in 30 Minuten erledigt war 🙂 Aber sind diese Fake-Covernähte nicht toll? Besser wären natürlich echte Covernähte, seufz.

So, ich träume mal weiter von (m)einer künftigen Coverlock und stelle den Wecker für morgen…

Liebste Grüße
Miri

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