Nähphilosophie: Und welcher Nähtyp bist Du?

Letzte Woche hat die liebe Monika von schneidernmeistern in einem “Interview” bei metterlink ein bißchen aus dem, Achtung Wortwitz, Nähkästchen geplaudert. Das war überhaupt eine ganz interessante und sehr lesenswerte Aktion von metterlink (einfach mal anklicken, wenn nicht bekannt, darauf noch näher einzugehen, würde den Rahmen des Posts vermutlich sprengen…). Monika gehört tatsächlich zu jenen, die das Nähen und Schneidern von der Pike auf als echten Beruf gelernt haben und sie hat in diesem Gespräch verschiedene Nähtypen unterschieden. Das habe ich erst einfach nur interessiert gelesen. Später am Tag habe ich mich dabei ertappt, wie ich in Gedanken immer wieder darauf zurück gekommen bin…

Ja, soweit ist es wohl gekommen. Mittlerweile verbringe ich die wirklich wenig freie Zeit, die einem mit zwei kleine Kids, Haushalt, Familie und Freunden (und bald wieder Hauptberuf, wahhhh!) so bleibt, nicht nur nahezu komplett mit Nähen, Zuschneiden, Stoffbestellen, Stoffwaschen oder Schnittmusterkleben – nein, das reicht offensichtlich nicht! Während des Autofahrens ertappe ich mich beim Kombinieren von Stoffen, beim Ändern von Schnittmustern oder eben beim Philosophieren über Nähtypen 🙂

Für alle, die bis hierher gelesen haben: Ja, heute gibt es nur Worte, keine Bilder, keine Werke, nur Nähphilosophie und kreative Denkergüsse. Könnnte sein, dass es ein längerer Post wird, ich muss mich erstmal sortieren.

Ok, Nähtypen. Monika unterscheidet Hobbynäher in ihren Kursen in drei Gruppen. In welche würde ich da wohl gehören? Hmm, mittlerweile wohl in die erste, vielleicht auch ein bißchen in die dritte – da treffen dann womöglich Fremd- und Eigenbild aufeinander 🙂 Wie gerne würde ich auch sagen, dass ich schon seit meiner Kindheit nähe. Ist aber leider nicht so. Aber mal ehrlich, vor einem Jahr, als ich noch abseits des “Nähzirkus” war, habe ich gar nichts davon mitbekommen. Nur wenn man sich damit beschäftigt, erkennt man, dass es da gerade eine große Welle gibt. Ich bilde mir ja ein, dass es mir vielleicht ein bißchen im Blut liegt, schließlich war meine Oma Schneiderin und nach ihrem Tod habe ich darauf bestanden, ihre Nähmaschine zu bekommen, weil ich mir sicher war, dass ich eines Tages das Nähen lernen würde (ha, ich habe Recht behalten!).

Mittlerweile bin ich mir ganz sicher, dass das Nähen für mich keine vorübergehende Erscheinung ist, dafür ist einfach schon viel zu viel mit mir passiert, das verändert einen irgendwie – versteht Ihr, was ich meine? Am erstaunlichsten finde ich eigentlich, was sich da für eine Community bildet, wie sich Gruppen formen, die ähnlich ticken, die auf wirklich hohem Niveau arbeiten, schreiben, fotografieren. Da herrscht in meinem privaten Umfeld totales Unverständnis. Zum einen ist es für Aussenstehende schwierig nachzuvollziehen, woher die Zeit für die ganze Näherei kommt (ganz ehrlich, ich habe auch keine Ahnung, aber ohne TV lebt es sich auch sehr gut), aber dass ich dann auch noch einen Blog schreiben muss, das ist glaub ich komplett nicht nachvollziehbar. Gut, dass nur diejenigen, die sich selbst in diesem Orbit befinden, Bescheid darüber wissen, wieviel Zeit darüberhinaus noch für Instagram, Blogrunden bei den anderen Mitsstreitern und Stoff-/ Schnittsurfen draufgeht 🙂

Was für ein Nähtyp bin ich also? So ganz kann ich die Frage nicht beantworten… Einer mit ganz viel Leidenschaft. Einer, der sich selbst immer neu herausfordert, keine Angst hat, mit jedem Stück etwas dazulernen will, immer was Eigenes verwirklichen will und dabei den Spaß nie aus den Augen verliert. Einer, der oft Fehler macht, diese aber sehr gekonnt überspielt *hehe*. Einer, der mit zunehmender Erfahrung immer mehr mit Baumwolle, Viskose und Chiffon arbeiten möchte, und am liebsten nur noch für sich selbst nähen würde. Einer, der kurzfristig über die Eröffnung eines eigenen Stoffladens nachgedacht hat, mit angeschlossenem Café, dann aber Angst hatte, das ihm dadurch die Leidenschaft abhanden kommen könnte. Einer, der im wahren Leben nur eine Nähfreundin hat, sich in der virtuellen Welt aber beschenkt fühlt, durch viele liebgewonnene Gleichgesinnte.

So – ich merke, dass ich melancholisch werde. Zeit aufzuhören und die restlichen Lebkuchen zu essen. Sollte tatsächlich jemand bis hierher gelesen habe, dann danke ich aufs herzlichste und freue mich über Deine Meinung oder Gedanken dazu.

Welcher Nähtyp bist Du? Ich bin so gespannt, ob nur ich so ticke…

Liebste Grüße
Miri

PS: Ich verabschiede mich ab morgen für ein gaaanz langes Wochenende in den Kurzurlaub nach Südtirol. Habt ein schönes FeiertagsWE. Nächste Woche bin ich dann wieder kreativ im handwerklichen Sinn 🙂

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Freebook Shirt meets Curry | Tunnelzug Tutorial

Yeah! Darf ich vorstellen: das neueste Mitglied in der immer größer werdenden Familie meiner Lieblingsstücke. Ich mag es gar nicht mehr ausziehen! Ist die Farbe nicht der Hammer? Sie schreit nach Herbst, nach Apfelkuchen, Kürbissuppe und Zimtwaffeln, hach… Wie am Dienstag angekündigt, zeige ich heute mein zweites Probenähergebnis zum Freebook Lady Rockers von mamahoch2. Etwas kürzer, Sweat statt Jersey, U-Boot-Ausschnitt und ein Tunnelzug, et voilà. Ein kleines Tutorial zum Tunnelzug findet Ihr weiter unten.

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Der eigentliche Kleiderschnitt ist supervariabel, das habe ich bereits erwähnt. Er ist schön tailliert geschnitten, so dass er sich super als Basic-Shirt eignet. Ich habe sowohl die Ärmel, als auch den Bund um 30cm gekürzt, dafür ein breites Bündchen (30cm im Bruch) gewählt, um dem Shirt eine leichte Ballonform zu geben. Den Ausschnitt habe ich etwas flacher und breiter gezogen (einfach an einem Kaufshirt orientieren). Der wenig dehnbare Sweat (Stoff & Stil) verlangt mindestens eine Größer größer. Um dem Shirt aber etwas Besonderes zu verleihen, musste noch ein Tunnelzug her! Habt Ihr noch nie gemacht? Ich vorher auch nicht – aber ich möchte ja mit jedem Teil immer etwas dazu lernen. So, no risk, no fun! Ich zeige Euch, wie ich es in fünf Minuten hinbekommen habe (wobei es mit Sicherheit eine wirklich professionelle Methode gibt…).

DIY: Der 5-Minuten-Tunnelzug madebymiri

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Materialien: Stoffrest für Tunnelzug-Rückseite, Anorakkordel (100-120 cm)

1. Sitz des Tunnelzugs festlegen und in der Mitte die Löcher abstecken (hier mittig mit 2 cm Abstand). An dieser Stelle könnt Ihr gleich den Umfang an dieser Stelle messen.

2. Meine Maschine hat einen Ösenstich, alternativ ein Knopfloch nähen und mit dem Nahttrenner anschließend vorsichtig eine Öffnung machen.

3. Als Rückseite für den Tunnelzug einen 5 cm breiten Streifen in der Länge des bei 1. gemessenen Umfangs zuschneiden. Sweat und Jersey müssen natürlich nicht versäubert werden 🙂

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4. Den Streifen von links sauber feststecken, dabei so platzieren, dass die Ösenlöcher in der Mitte der Breite liegen, sonst hat die Kordel später keinen Platz im Tunnel.

5. Anschließend auf beiden Seiten ringsrum absteppen. Achtet darauf, dass der Tunnel, der dabei entsteht, breit genug für Eure Kordel ist.

6. Wenden, Kordel mit Sicherheitsnadel einfädeln und fertig!

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Viel Spaß beim Nachnähen & liebste Grüße
Miri

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Kleid mit Volant nach Freebook Lady Rockers

Ja, die Pünktchen haben es mir angetan. Und ich finde, sie sind durchaus auch herbsttauglich, wage zu behaupten, gar im Winter tragbar… Ich durfte wieder für die lieben Mädels von mamahoch2 probenähen, die mit Lady Rockers ihr erstes Freebook für Große herausgebracht haben. Ab heute, 8 Uhr, steht es hier zum Download bereit.

Lady Rockers ist ein einfacher Basic-Schnitt für ein langärmeliges Jerseykleid, sehr körpernah und tailliert geschnitten (ich trage hier eine 40). Ich liebe solche Basicteile, die einfach wahnsinnig viel Raum lassen für eigene Interpretationen, Ergänzungen und Änderungen. Bei diesem Teil habe ich mich an den Basicschnitt gehalten und das Kleid um den Volant velängert. Der ist zugegebenermaßen ziemlich verspielt, hatte auch überlegt den wieder aufzutrennen, aber mittlerweile hab ich ihn ganz gern. Ein bißchen mädchenhaft darf ja auch mal sein und zu den Pünktchen passt es 🙂 Zusätzlich habe ich Bindebänder eingenäht, vorne oder hinten zu schließen. Die Ärmel sind überlang, das mag ich sehr so.

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Den hochgeschlossenen Ausschnitt (das Freebook hat verschiedene Vorschläge dafür) habe ich mit der süßen Blüte aufgepeppt, ein Tutorial dazu gibt es bei Grinsestern. Den herzallerliebsten Knopf hat meine liebe Freundin Linn (Linn’s Lädle) für mich gezaubert. Sie hilft mir einfach immer aus, wenn ich spontan eine Idee umsetzen möchte. Es lebe eine gleichgesinnte Freundin in der Nachbarschaft!

Es gab in unserer Probenähgruppe so viele tolle Ergebnisse, von Shirt über Tunika bis Kleid war da alles dabei. Kreativität ohne Ende – auch ich habe eine zweite Version genäht, komplett anders, aber zum Jauchzen schön. Zeig ich am Donnerstag.

Was sagt Ihr? Glühweintauglich? Die Mütze hab ich ja schon rausgekramt:-)

Liebste Grüße & happy sewing
Miri

PS: Der Stoff ist von Tedox. Nachdem in diversen Gruppen so oft davon geschwärmt wird, dachte ich, ich muss da auch mal hin. Oh mein Gott – nie wieder….. Damit sich der Weg ins tiefste Industriegebiet gelohnt hat, habe ich schweren Herzens einen stinkigen Stoff mitgenommen, zwar mit schönem Muster, aber in schlechter Qualität. Mit 6 Euro/m erschien er mir gut als Teststoff. Jetzt bin ich ein bißchen traurig, weil das Kleid mir wirklich gut gefällt und ich diesen, sorry, Assi-Stoff genommen habe. Selbst schuld.

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Wir haben ausgelost! And the winner is…

Ihr Lieben, bevor es bei uns gleich auf das Highlight für Jungs schlechthin geht (ich sag nur Feuerwehrfest), möchte ich noch kurz die Glückliche bekanntgeben, die das Ebook nach Wahl von Fussellinchen gewonnen hat.

Foto 2(7)Nach dem Frühstück haben der Lausbub und ich Kärtchen gemalt, geschnitten und gemischt, er durfte ziehen und voilà: Jasmin (www.jeder-kann-naehen.com) kann sich freuen, herzlichen Glückwunsch! Melde Dich doch einfach, wenn Du Dich für ein Ebook entschieden hast! Allen anderen kann ich nur empfehlen, den Blog von Jasmin anzuklicken, denn sie hat dort nicht nur ein tolles Freebook für ein allerliebestes Mädchenkleid (mein Nähergebnis nochmal hier), sondern auch andere super Tipps und Video-Tutorials.

Danke Euch allen für Eure lieben Kommentare nach meinem euphorischen Post von letzter Woche, ich freue mich so sehr über jeden einzelnen! Und bin übrigens auch immer für (konstruktive) Kritik und Vorschläge offen!

Habt noch einen schönen Sonntag & liebste Grüße
Miri

Fein: Die FrauFannie im Ethnolook

Et voilà: das ist meine (erste!) Interpretation der FrauFannie von schnittreif und Fritzi. Die Beiden machen so herrlich schlichte, ansprechende und interpretierbare Schnitte. Das ist genau meins, denn darum geht es mir ja beim Nähen: individuell meinen Stil umzusetzen. Viele Schnitte sind meines Erachtens aber so, dass sie das gar nicht zulassen… Nun ja, dieser in jedem Fall nicht!

FrauFannie von schnittreif/fritzi

FrauFannie ist für elastische Stoffe wie Sweat oder Jersey gedacht. Ich hatte mich, als der neue Stoff & Stil-Katalog kam, sofort in diesen Stoff verliebt, einen Jacquard mit Elasthan-Anteil. Den Ethnoprint find ich super, schwarz-weiß ist eh ganz meins. Leider ist der Stoff ziemlich “polyestrig” und vernäht auch nicht ganz so dehnbar wie ich mir erhofft hatte. Die FrauFannie sitzt daher ein bißchen knackiger als erwartet…

Für den Job (meine Tage daheim sind gezählt) ist diese Version auf jeden Fall super. Warum haben eigentlich nicht alle Kleider Taschen? Das macht einfach ein so komfortables Tragegefühl, sieht lässig aus und wirkt bei meiner schickeren Version genauso gut wie bei einer sportlichen Variante. Meine nächste Version wird dann aber definitiv ein Teil aus Kuschelsweat *mmmmmmhhhh*.

Fazit: Ein super Schnitt, wie erwartet, der mich mal wieder zum Wiederholungstäter machen wird.

So, und jetzt ab zum RUMS damit.

Liebste Grüße
Miri

My new Beuteltasche aus Kunstleder nach Freebook

Endlich mal wieder eine Tasche für mich! Nachdem mich meine erste Reversible Bag (*klick*) den Sommer über tagaus tagein begleitet hat und für viele neidische Blicke gesorgt hat (ja der Stoff ist genial!!), bin ich nach wie vor total von dem tollen Freebook von Lula Louise überzeugt. Also habe ich mir eine Herbstvariante genäht, schaut her:

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Zum ersten Mal habe ich großflächig mit Kunstleder gearbeitet und mich für ein weiches, glattes Material von Stoff & Stil entschieden. Auf den Fotos ist der Metallic-Look nicht ganz rausgekommen, aber es handelt sich um “antikgold”. Als Futterstoff habe ich einen Rest Leo-Viskose genommen. Die Tasche kann auch als Wendetasche genäht werden, hierauf habe ich dieses Mal verzichtet und dafür lieber eine Quaste gebastelt, die so richtig schön auf und ab hüpft.

Ich finde mein neues Täschle prima, vor allem stabil (toll zum Kastaniensammeln im Park) und abwaschbar (immer sinnvoll mit Kids oder schussligen Menschen *oops*). Ich würde den Schnitt total gerne aus echtem Leder in cognac testen. Was meint Ihr? Jemand einen Tipp, wo ich solches herbekomme (in so einer minimalen Menge)?

Und habt Ihr schon hier oder auf Facebook an meiner Dankeschön-Verlosung teilgenommen?

Liebste Grüße
Miri

Verlinkt bei Creadienstag, Nähfrosch und Taschen & Täschchen

Meine Blogbilanz: I’m sew (effing) happy! |Ebook-Verlosung

Ihr Lieben, heute möchte ich einmal Danke sagen! Danke für Eure lieben Kommentare, Eure Likes, Eure Nachrichten – ob hier, auf Facebook oder Instagram. Gestern habe ich den 100. lieben Follower bei Instagram begrüßt und ich freue mich immernoch so. Anfang des Jahres habe ich noch keine Ahnung gehabt wie das eigentlich funktioniert und jetzt bin ich schwerstabhängig 🙂 Manch einer mag denken, 100, ja und? Ich bin total glücklich, denn das sind bis auf 5 private Kontakte wirklich ausschließlich Menschen aus der DIY-Szene, die ich, dank Instagram, kennenlernen durfte. Genial!

I'm sew happy

Auch auf Facebook bahnt sich eine runde Zahl an: Knapp 250 Menschen gefällt meine Seite, yay! Vor rund neun Monaten machte ich die ersten Nähversuche, Ende März startete ich, aus Spaß an der Freude, den Blog und heute besuchen an “normalen” Tagen rund 2.500 meine Seite, an Dienstagen oder Donnerstagen über 7.000… Na klar haben andere Blogs ganz andere Zahlen, aber für mich ist das so viel mehr, als ich mir in meinen kühnten Träumen je ausgemalt hätte. Ich bin sowas von geflasht, nach wie vor, und freue mich, dass immerhin 0,1% meiner Besucher einen Kommentar hinterlässt 🙂 Denn das ist das Schönste für einen Blogger, sind wir mal ehrlich! Einfach toll, dass man auf diese Weise Menschen kennenlernt, die man richtig lieb gewinnt, und man weiß, dass man sich im “echten” Leben eher nie über den Weg gelaufen wäre. Und einfach toll zu sehen, wie kreativ unser Land ist, welche Talente in uns allen schlummern…!

Ja, ich bin Kommunikationsprofi, und ja, Evaluation und Rückmeldung sind wichtig für mich, aber hier auf meinem Blog geht es mir eigentlich nur um eins: meine Lust am genialsten Hobby der Welt zu zeigen und anzustecken!

So, genug gelabert: Ich sage DANKE und darf ein Ebook nach Wahl von meinem lieben Fussellinchen verlosen! Na?!! Toll, oder? Und für alle anderen folgender Tipp: Mein süßes Wendebeanie auf den Bildern ist das aktuelle Freebook von Fussellinchen, schnell hier entlang!

fussellinchen-gutschein

Teilnahmebedingungen zum Gewinnspiel:

Wie könnt Ihr gewinnen? Ihr folgt mir auf Facebook oder Instagram und hinterlasst mir unter diesem Post einen Kommentar mit einem Tipp, was ich unbedingt noch nähen muss 🙂 Meine Kids werden Glücksfee spielen dürfen.

– Den Gewinner verkünde ich auf dem Blog und Facebook. Mit der Teilnahme stimmst Du zu, dass ich Deinen Namen im Gewinnfall veröffentlichen darf. Bitte eine Emailadresse oder anderen Kontakt hinterlassen.
– Das Gewinnspiel steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert.
– Das Gewinnspiel startet ab sofort und dauert bis Freitag, 19. September 2014, 23.59 Uhr.
Teilnahmeberechtigt sind Personen über 18 Jahre.

Liebste Grüße & viel Erfolg
Miri

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Frollein Pünktchen und die Invidia aus Webware

Dass ich nocheinmal Gelegenheit haben würde, meine Invidia zu zeigen, nachdem der Herbst eigentlich schon Einzug gehalten hatte, wer hätte das gedacht?! Aber Überraschung: Die letzten Tage waren herrlich hier im Schwabenland und da habe ich mich an eines meiner Lieblingsoutfits aus dem Urlaub erinnert.

Die Indvidia gab es kürzlich einige Wochen lang als Freebook bei Erbsünde. Mittlerweile ist das SM als Ebook hier erhältlich. Die Invidia kann als Rock oder Top genäht werden, und ist – wie die meisten meiner Lieblingsteile – ganz fix genäht. Das perfekte Basic-Ebook also!

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Ich habe den Rock aus Viskose genäht und einfach eine Größe größer gewählt als sonst, da das SM eigentlich für dehnbare Stoffe gedacht ist. Die Rechnung ist aufgegangen und das luftige Material war perfekt für die heißen Tage und schwingt so schön beim Gehen 🙂 Außerdem wollte ich meine Superbia mit dem Rock als Fakekleid kombinieren können. Na hoffentlich kann ich beides nun unverhoffterweise doch noch ein paarmal tragen. Ilka bietet auf ihrer Webseite übrigens auch eine Erweiterung, wie man aus beidem ein “richtiges” Kleid macht.

Stoff und Wäschespitze sind natürlich von Stoff und Stil.

Habt einen schönen Dienstag & liebste Grüße
Miri

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Sommertrotz mit Kinderkleid-Freebook Suzanna

Bevor es draußen schneit, zeige ich heute – auch wenn das Wetter nicht wie geplant dazu passt – noch ein Probenähergebnis aus dem letzten Monat: Die liebe Jasmin von www.jeder-kann-naehen.de hat ein Freebook für das zuckersüße Mädchensommerkleid Suzanna (Größe 56-92) herausgebraucht. Ich durfte probenähen.

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Das Freebook ist unheimlich detailliert und sowohl für Anfänger als Fortgeschrittene geeignet. Es gibt sogar ein Videotutorial dazu – also kann nichts schief gehen (es sei denn, man übersieht das Video, so wie ich, und muss dann aus schierer Dummheit den Nahttrenner nutzen, grrr…).

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Es ist einfach mal was anderes, mit den Beschlägen und Falten. Ich nähe Kinderkleidung ja meist aus Jersey, und es war schön, auch einmal meine Webstoff-Schätze zu kombinieren. Der bunt-gemusterte stammt von Hilco, der gepunktete von Stoff & Stil.

Wie gefällt Euch meine Kombi? Leider ist meine große Grinsekatze dem Kleid bereits entwachsen, aber ich werde eine andere Mama im nächsten Sommer damit glücklich machen 🙂

Liebste Grüße & happy Dienstag
Miri

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